Was regiert den Körper? Was ist unsere Identität wirklich?

 
Wir wissen heute, dass das Denken die körperliche Verfassung bestimmt.  Wir suchen Harmonie im Körper, verstehen aber gar nicht, dass der Körper eigentlich nur Gedanke ist.
Man will einen harmonischen Körper und glaubt, dass der Körper intelligent sei,  dass intelligente Materie den Menschen harmonisch oder krank machen kann. Dies ist ein Irrglaube. Man versucht in vielen neuen Ansätzen Krankheit zu begegnen. Doch die Ursache für Krankheit ist niemals behoben, wenn man glaubt, dass Krankheit wirklich existiert. Das menschliche Denken (ein materieller Glaube) versucht immer noch krampfhaft eine Ursache für Krankheit (Disharmonie) zu finden und kommt doch nie ans Ziel, – die wirkliche Freiheit von Disharmonie.
Wieso strebt der Mensch überhaupt nach Gesundheit, Harmonie, Ganzheit…?
Die Antwort liegt in der wahren Natur des Menschen.  Menschsein in seiner Natürlichkeit ist gesund sein, Harmonie, Entfaltung, Freiheit. Diese Harmonie finden wir niemals mit den materiellen Sinnen sondern im Verständnis unseres wahren Seins, im Seelenbewusstsein. 
Materie als Substanz getrennt von Bewusstsein und daher als intelligente Materie existiert nicht. Das ist in der Physik schon lange keine  Frage mehr.

Die menschliche Vorstellung schliesst immer Gegenteile ein, wie gesund und krank(sie glaubt an Krankheit und will sie heilen), richtig und falsch,  geistig und materiell, etc.  Sie ist in sich dualistisch also unharmonisch oder in der Bibelsprache ausgedrückt
„ein Reich , das mit sich selbst uneins ist „(Bibel) und daher nicht bestehen kann….

Ein dualistisches Reich kann niemals harmonisch sein.
Diese Daseinsauffassung ist ein Irrtum und muss fallen. Es gibt nur ein Bewusstsein.
Die Christliche Wissenschaft deckt diese dualistische Sichtweise als eine Annahme auf. Sie erklärt die wahre wirkliche Natur des Seins, ausgehend von einem unendlichen Bewusstsein-Seele, das nur sich selbst ausdrücken kann, das kein Gegenteil kennt, das in sich selber ruht und Alles umfasst. In der Bibel „Gott“ genannt,  in der Christlchen Wissenschaft definiert  als – unendliche LIEBE, WAHRHEIT(das was wirklich ist), GEMÜT, SEELE, LEBEN, PRINZIP, GEIST (das nicht-2-hafte) ohne Anfang und Ende, einfach das Seiende, Identität, Intelligenz, Individualität- das EINE SEIN. Und das ist das SEIN eines jeden, weil es die einzige Selbstexistenz ist! Die Identität des Menschen ist in Wirklichkeit dieses eine unendliche Bewusstsein. Es gibt kein anderes.
Der Mensch ist die unendliche Idee regiert von seinem PRINZIP. 

Ausgehend von dieser Tatsache, einer unendlichen Individualität, folgert die Christliche Wissenschaft von der Vollkommenheit aus, dem Heil Sein, der ewigen Grundtatsache des LEBENs , das sich ständig manifestiert, ausdrückt in unendlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten…unsere  wahre geistige Identität, unantastbar, vollkommen, ewig kommt ans Licht.

Die Christliche Wissenschaft gibt uns eine Sprache für die Wirklichkeit. Da, was der materielle Sinn wirklich nennt –  Chaos, Disharmonie, Krankheit und Gesundheit…..,ist in der Christlichen Wissenschaft unwirklich, weil nicht möglich.

MBE Sagt dazu in W+G Seite 213:
„Von einem Menschen ist gesagt worden:“Wie er in seinem Herzen denkt, so ist er; wie er geistig versteht so ist er in Wahrheit. „
Es geht also darum, wie wir uns identifizieren, was ist unser Vorbild, unsere wahre Natur, unser SEIN, denn die Wirklichkeit ist geistig und vollständig gut, ohne ein Gegenteil,…
Hier möchte ich ein Zitat eines Lehrer der Christlichen Wissenchaft anführen:
„Die Art, wie wir uns identifizieren, bestimmt, was wir erleben. Wenn wir uns also nur als das identifizieren, was wir zu sein scheinen, dann werden wir all die Begrenzungen erleben, die diese endliche materielle Sicht  mit sich bringt.
Solange Krankheit als etwas Wirkliches akzetiert wird – als etwas, das wir überwinden  müsssen -, so lange sind wir nicht imstande , etwas daran zu ändern. Aber wenn wir uns auf die Weise identifizieren, in der die Christliche Wissenschaft den Menschen definiert, als den „unendlichen Ausdruck des GEMÜTS“ (WuG S. 336), nun , dann stellen wir fest, dass unsere Erfahrung völlig anders ist.“

 

 

Artikel-Zitat von Barrat, Lehrer der Christlichen Wissenschaft
 

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